2 gute Gründe...

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe...<

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe... <

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe <

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe <

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe <

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe <

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe <

    Gästebuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MENÜ:

    Einladung

    Antwort / Rückmeldung

    Wegbeschreibung

    Kontakt

 > 2 gute Gründe <

    Gästebuch

 

 

...für das 42er-Fest von Pox:

1. Grund: Badesalz

Die zwei Jungs von Badesalz wussten schon immer über die Sorgen und Nöte eines zweiundvierzigjährigen Elektroinschenörs Bescheid. So hatte ich schon zu Studienzeiten einen prima Ratgeber für alle Lebenslagen.
Eine erste Hörprobe gibts hier, mehr vom "Babba" gibts dann auf der Fete zu hören
.

Babbaroddi
43 Jahre
Hämorrhoiden

 

2. Grund: Per Anhalter durch die Galaxis

Das Buch sollte für jeden Techniker zur Pflichtlektüre zählen; unseren Praktikanten verordnen wir es jedenfalls immer. Nach dem Studium des Buches sieht man die Welt doch mit ganz anderen Augen...
und außerdem führt die Antwort auf alle Fragen des Lebens, des Universums usw. in dem Buch zu einem guten Grund für das 42er-Fest.

Um was es in dem Buch geht:

Es hätte ein so schöner Tag werden können - bis der Engländer Arthur Dent feststellen muß, daß sein Haus abgerissen werden soll. Macht aber eigentlich nichts, weil kurz darauf auch die Erde gesprengt wird, um einer Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen. Kurz vorher aber entpuppt sich Arthurs bester Freund Ford Prefect nicht etwa als ein kleiner Exzentriker aus der Provinz, wie bisher angenommen wurde, sondern als Besucher von einem kleinen Stern in der Nähe von Betageuze. Und er verfügt nicht nur über den lebensnotwendigen Reiseführer »Per Anhalter durch die Galaxis«, sondern auch über das unschätzbare Wissen, wie man für weniger als 30 Atair-Dollar die Wunder des Weltraums entdecken kann ...

Soweit der Klappentext.
 

Wie sich im Verlauf des Buches herausstellt, ist –oder war- die Erde Teil eines gigantischen Computers, der nur zum Zweck erbaut wurde, die Frage nach dem Leben, dem Universum, nach Allem zu lösen.

Hier die Schilderung des historischen Momentes, als dem riesigen Computer diese Frage gestellt wurde und im Anschluß daran die lang ersehnte Antwort:

Es gibt selbstverständlich viele Probleme, die mit  dem Leben zusammenhängen; von denen sind einige der bekanntesten:

Warum wird der Mensch geboren? Warum stirbt er? Und warum verbringt er so viel von der Zeit dazwischen mit dem Tragen von Digitaluhren? Einer Rasse hyperintelligenter, pandimensionaler Wesen (deren körperliches Äußeres in ihrem eigenen pandimensionalen Universum unserem nicht unähnlich ist) hing es vor vielen, vielen Millionen Jahren dermaßen zum Halse raus, sich ewig über den Sinn des Lebens rumzuzanken, daß sie beschlossen, sich auf ihre vier Buchstaben zu setzen und alle ihre Probleme ein für allemal zu lösen. Und zu diesem Zweck bauten sie sich einen kolossalen Supercomputer, der so wahnsinnig intelligent war, daß er, noch ehe seine Datenspeicher überhaupt miteinander verbunden waren, mit Ich denke, also bin ich die ersten Kernsätze von sich gegeben hatte und schon dabei war, die Existenz des Schokoladenpuddings und der Einkommensteuer auseinander abzuleiten, bevor es jemandem gelang, ihn auszuschalten.

Er war so groß wie eine Kleinstadt.

Sein Hauptschaltpult war in einem eigens dafür entworfenen Direktionsbüro untergebracht und in einen enormen, mit kostbarem ultrarotem Leder bezogenen Direktionsschreibtisch aus dem erlesensten Ultramahagony eingebaut. Der dunkle Teppichboden war auf diskrete Weise luxuriös, exotische Topfpflanzen und geschmackvoll gestochene Bildnisse der bedeutendsten Computerprogrammierer und ihrer Familien waren großzügig im Raum verteilt, und mächtige Fenster blickten auf einen baumumstandenen öffentlichen Platz.

Am Tage des Großen Anknipsens kamen zwei dezent gekleidete Programmierer mit Aktentaschen und wurden ohne großes Aufhebens in das Büro geführt. Es war ihnen bewußt, daß sie an diesem Tage ihr ganzes Volk in seinem erhabensten Augenblick repräsentierten, aber sie gaben sich ruhig und gelassen, als sie ehrfurchtsvoll vor dem Schreibtisch Platz nahmen, ihre Aktentaschen öffneten und ihre in Leder gebundenen Notizbücher rausnahmen.

Ihre Namen lauteten Lunkwill und Fook.

Einen Augenblick saßen die beiden in ehrfürchtigem Schweigen da, dann lehnte sich Lunkwill, nachdem er mit Fook still einen Blick gewechselt hatte, nach vorn und berührte eine kleine schwarze Platte.

Das allerfeinste Summen, das man sich denken kann, zeigte an, daß der gewaltige Computer nun voll betriebsbereit war. Nach einer kurzen Pause sprach er sie mit seiner Stimme, die kräftig und tief war, an.

Er sagte: »Wie heißt die große Aufgabe, für die ich, Deep Thought, der zweitgrößte Computer im Universum von Zeit und Raum, erschaffen worden bin?«

Lunkwill und Fook sahen sich verdutzt an.

»Deine Aufgabe, o Computer ...«, begann Fook.

»Nein, warte mal'n Moment, das ist nicht richtig«, sagte Lunkwill beunruhigt. »Wir haben diesen Computer ausdrücklich als den größten Computer aller Zeiten konstruiert und geben uns nicht mit einem zweitbesten zufrieden. Deep Thought«, wandte er sich an den Computer, »bist du nicht, so wie wir dich konstruiert haben, der größte und mächtigste Computer aller Zeiten?«

»Ich nannte mich den Zweitgrößten«, ließ Deep Thought vernehmen, »und das bin ich auch.«

Wieder ging ein besorgter Blick zwischen den beiden Programmierern hin und her. Dann räusperte sich Lunkwill.

»Da muß ein Fehler vorliegen«, sagte er, »bist du als Computer denn nicht größer als Milliard Gargantuhirn auf Maximegaion, der in einer Millisekunde alle Atome eines Sterns zählen kann?«

»Milliard Gargantuhirn?« sagte Deep Thought mit aufrichtiger Verachtung. »Der reinste Rechenschieber - nicht der Rede wert.«

»Und bist du«, sagte Lunkwill und lehnte sich ängstlich vor, »denn kein gewaltigerer Analytiker als Gugel-plex Sterndenker in der Siebenten Galaxis aus Licht und Geist, der die Flugbahn jedes Staubteilchens während eines fünfwöchigen Sandsturms auf Dangrabad Beta berechnen kann?«

»Ein fünfwöchiger Sandsturm?« fragte Deep Thought arrogant. »Das fragst du mich, der ich die Vektoren aller Atome beim Urknall selber durchgerechnet habe? Fall mir nicht mit diesem Taschenrechnerkram auf die Nerven.«

Die beiden Programmierer saßen einen Augenblick inunbehaglichem Schweigen da. Dann lehnte sich Lunkwill wieder vor.

»Aber bist du«, sagte er, »denn kein ausgebuffterer Streithahn als der Große Hyperlobische Allverwandte Neutronenzänker von Ciceronicus 12, der Magische und Unermüdliche?«

»Der Große Hyperlobische Allverwandte Neutronenzänker«, sagte Deep Thought und rollte eindrucksvoll die Rs, »kann vielleicht einem arkturanischen Mega-Esel alle vier Beine wegdiskutieren -, aber nur ich könnte ihn dann noch zu einem Spazierritt überreden.«

»Also wo«, fragte Fook, »liegt dann das Problem?«

»Es gibt kein Problem«, sagte Deep Thought mit herrlich klingendem Tonfall, »ich bin halt nur der zweitgrößte Computer im Universum aus Zeit und Raum.«

»Wieso denn der zweifgrößte?« bohrte Lunkwill nach. »Warum sagst du andauernd, du wärst der zweitgrößte? Du denkst doch wohl hoffentlich nicht an den Multicorti-coiden Logikutronen Titan Müller? Oder den Denkerma-tic? Oder den ...«

Über das Schaltpult des Computers blitzten verächtlich Lichter.

»Nicht eine einzige Denktronen-Einheit verschwende ich auf diese kybernetischen Simpel!« dröhnte er. »Ich spreche von keinem anderen, als von dem Computer, der nach mir kommt!«

Fook verlor die Geduld. Er schob sein Notizbuch beiseite und murmelte: »Na, das kriegt aber jetzt ganz unnötigerweise einen frommen Touch.«

»Ihr wißt nichts von der Zeit, die kommen wird«, verkündete Deep Thought, »doch ich kann in meinen unzähligen Schaltkreisen die unendlichen Deltaströme künftiger Wahrscheinlichkeiten überblicken und sehen, daß eines Tages ein Computer kommen muß, dessen simpelste Funktionsparameter zu berechnen ich nicht würdig bin, aber den zu entwerfen letztlich meine Bestimmung ist.«

Fook seufzte schwer und sah zu Lunkwill rüber.

»Können wir nicht endlich weitermachen und unsere Frage stellen?«

Lunkwill gab ihm mit einem Zeichen zu verstehen, daß er noch warten solle.

»Was für ein Computer ist das, von dem du sprichst?« fragte er.

»Ich will im Augenblick nicht weiter von ihm reden«, sagte Deep Thought. »Fragt mich also, was ich euch sonst noch ausrechnen soll. Sprecht.«

Sie sahen sich beide achselzuckend an. Fook faßte sich als erster.

»Oh, Computer Deep Thought«, sagte er, »die Aufgabe, die wir uns für dich ausgedacht haben, ist die: Wir möchten, daß du uns ...«, er machte eine Pause, »... die Antwort sagst!«

»Die Antwort?« fragte Deep Thought. »Die Antwort worauf?«

»Auf das Leben!« drängte Fook.

»Auf das Universum!« sagte Lunkwill.

»Auf alles!« sagten beide im Chor.

Deep Thought dachte eine Weile schweigend nach.

»Knifflig«, sagte er schließlich.

»Aber du schaffst es doch?«

Wieder eine bedeutungsvolle Pause.

»Ja«, sagte Deep Thought, »das schaffe ich.«

»Es gibt eine Antwort?« fragte Fook atemlos vor Aufregung.

»Eine einfache Antwort?« setzte Lunkwill nach.

»Ja«, sagte Deep Thought. »Auf das Leben, das Universum, auf alles. Da gibt es eine Antwort drauf. Aber«, fügte er hinzu, »ich muß darüber nachdenken.«

Fook guckte ungeduldig auf seine Uhr.

»Wie lange etwa?« fragte er.

»Siebeneinhalb Millionen Jahre«, sagte Deep Thought.

Lunkwill und Fook vermieden es, sich anzusehen.

»Siebeneinhalb Millionen Jahre...!« schrien sie im Chor.

»Ja«, tönte Deep Thought, »ich sagte doch, ich muß darüber nachdenken, oder? Aber mir scheint, daß ein Programm wie dieses zwangsläufig ein enormes öffentliches Interesse an der ganzen Philosophie hervorrufen muß. Jedermann wird seine eigene Theorie darüber anstellen, mit welcher Antwort ich schließlich anrücken werde, und wer könnte aus diesem Rummel wohl besser Kapital schlagen als ihr selbst? Solange ihr euch nur heftig genug gegenseitig in den Haaren liegt und in der Presse runtermacht, und solange ihr Nachbeter habt, die ein bißchen clever sind, habt ihr doch für eure Zukunft ausgesorgt. Na, wie hört sich das an?«...

 

Siebeneinhalb Millionen Jahre später, in freudiger Erwartung der Antwort:

Ort des Geschehens war ein hübscher baumumstandener öffentlicher Platz, um den herum, soweit das Auge reichte, großzügig und weiträumig angelegt weiße Betonbauten standen, die jedoch ziemlich mitgenommen aussahen - viele hatten Risse und Wasserflecken. Heute aber schien die Sonne, eine frische Brise wirbelte behende durch die Bäume, und der merkwürdige Eindruck, daß alle Gebäude still vor sich hinsummten, wurde wahrscheinlich dadurch hervorgerufen, daß der Platz und alle Straßen um ihn herum mit freudig erregten Leuten überschwemmt war. Irgendwo spielte eine Kapelle, bunte Fahnen flatterten im Wind, und es lag sowas wie Karnevalsstimmung in der Luft.

Es  ertönte eine Stimme über dem Platz und bat alle um ihre Aufmerksamkeit.

Ein Mann stand vor dem Gebäude, das den Platz deutlich beherrschte, auf einem bunt geschmückten Podium und sprach über eine Lautsprecheranlage zu der Menge.

»Liebe Freunde, die ihr hier im Schatten von Deep Thought wartet!« rief er. »Ruhmreiche Nachfahren von Vrumfondel und Magikweis, den größten und wahrlich bedeutendsten Gurus, die das Universum je hervorgebracht hat... Die Zeit des Wartens ist vorüber!«

Stürmische Hochrufe brachen aus der Menge hervor. Fahnen, Papierschlangen und begeisterte Pfiffe segelten durch die Luft. Die engen Straßen sahen fast wie auf den Rücken gedrehte Tausendfüßler aus, die wie verrückt mit den Beinen in der Luft rumstrampelten.

»Siebeneinhalb Millionen Jahre hat unser Geschlecht auf diesen großen und hoffnungsvollen Augenblick der Enthüllung der Wahrheit gewartet!« rief der Oberjubler. »Den Tag der Antwort!«

Die hingerissene Menge brach in Hurras aus.

»Nie wieder«, schrie der Mann, »nie wieder werden wir morgens aufwachen und uns fragen >Wer bin ich?<, >Was ist der Sinn meines Lebens?<, >Macht es, kosmisch betrachtet, wirklich was aus, wenn ich nicht aufstehe und arbeiten gehe?< Denn heute werden wir endlich und ein für allemal die schlichte und einfache Antwort auf alle diese bohrenden kleinen Fragen des Lebens, des Universums und alles anderen erhalten!«

In den siebeneinhalb Millionen Jahren hatte man gut auf den Rechnerraum, der sich direkt hinter dem Podium befand,  aufgepaßt und ihn regelmäßig ungefähr einmal alle hundert Jahre saubergemacht. Der Ultra-mahagony-Schreibtisch war an den Kanten etwas abgeschabt, der Teppich inzwischen etwas ausgeblichen, aber das gewaltige Computerterminal saß noch in derselben Pracht und Herrlichkeit auf der lederbezogenen Schreibtischplatte, als wäre es gestern gebaut worden.

Zwei schlicht gekleidete Männer saßen ehrfurchtsvoll vor dem Terminal und warteten.

»Die Zeit ist gleich um«, sagte der eine, »vor fünfundsiebzigtausend Generationen brachten unsere Ahnen dieses Programm ins Rollen«, sagte der zweite, »und nach dieser langen Zeit werden wir die ersten sein, die den Computer wieder sprechen hören.«

»Eine ehrfurchtgebietende Aussicht, Phouchg«, stimmte der erste zu. »Wir sind diejenigen«, sagte Phouchg, »denen er die Antwort geben wird auf die große Frage nach dem Leben ...!«

»... dem Universum ...«, sagte Luunquoal.

»... und allem ...!«

»Schsch!« sagte Luunquoal mit einer leichten Handbewegung, »ich glaube, Deep Thought wird gleich sprechen.«

Es folgte eine kurze, erwartungsvolle Stille, als an der Vorderseite des Schaltpults Armaturen langsam aufzuglühen begannen. Lämpchen gingen probeweise an und aus und bildeten schließlich ein nüchtern-geschäftsmäßiges Muster. Ein sanftes tiefes Summen war aus dem Mitteilungsfrequenzband zu vernehmen.

»Guten Morgen«, sagte Deep Thought endlich.

»Äh ... Guten Morgen, oh Deep Thought«, sagte Luunquoal ängstlich, »hast du ... äh, das heißt...«

»Eine Antwort für euch?« unterbrach ihn Deep Thought würdevoll. »Ja. Die habe ich.«

Die beiden Männer zitterten vor froher Erwartung. Ihr Warten war nicht vergeblich gewesen.

»Es gibt tatsächlich eine?« hauchte Phouchg.

»Es gibt tatsächlich eine«, bestätigte Deep Thought.

»Auf alles? Auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem?«

»Ja.«

Beide Männer waren auf diesen Augenblick gedrillt worden, ihr Leben war eine einzige Vorbereitung auf diesen Moment gewesen, man hatte sie bereits bei ihrer Geburt als diejenigen ausgewählt, die der Antwort beiwohnen würden, aber selbst sie wurden gewahr, daß sie jetzt nach Luft schnappten und rumhampelten wie aufgeregte Kinder.

»Und du bist bereit, sie uns zu geben?« drängte Luun-quoal.

»Das bin ich.«

»Jetzt?«

»Jetzt«, sagte Deep Thought.

Beide Männer leckten sich ihre trockenen Lippen.

»Allerdings glaube ich nicht«, setzte Deep Thought hinzu, »daß sie euch gefallen wird.«

»Das macht doch nichts!« sagte Phouchg. »Wir müssen sie nur jetzt erfahren. Jetzt!«

»Jetzt?« fragte Deep Thought.

»Ja! Jetzt...«

»Also schön«, sagte der Computer und versank wieder in Schweigen. Die beiden Männer zappelten nervös hin und her. Die Spannung war unerträglich.

»Sie wird euch bestimmt nicht gefallen«, bemerkte Deep Thought.

»Sag sie uns trotzdem!«

»Na schön«, sagte Deep Thought. »Die Antwort auf die Große Frage ...«

»Ja ...!«

»... nach dem Leben, dem Universum und allem ...«, sagte Deep Thought.

»Ja ...!«

»... lautet ...«, sagte Deep Thought und machte eine Pause.

»Ja ...!«

»... lautet...«

»Ja ...!!! ...???«

Die Antwort gibts hier